Angebote der Aus- und Fortbildung

Unsere Dozentinnen und Dozenten sind bewährte und erfahrene Personen aus dem Bereich der Psychosozialen Notfallversorgung. Zugleich besitzen sie alle selbst aktive Einsatzerfahrung als Einsatzkräfte. Wichtig ist uns auch eine große Kompetenz im Bereich der Erwachsenenbildung. Bei den Dozierenden der Grundmodule und Aufbaumodule handelt es sich immer um psychosoziale Fachkräfte.

Selbstverständlich garantieren wir Ausbildungen nach den Qualitätsstandards und Leitlinien der Psychosozialen Notfallversorgung gemäß des Konsensus-Prozesses und der Qualitätssymposien des BBK.

Unsere Bildungsinhalte und unser didaktisches Vorgehen sind transparent. Wie nehmen Sie und Ihre Organisation ernst und planen und gestalten mit Ihnen zusammen Seminare, die nicht von der Stange sind, sondern auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind.


Grundmodul A

Grundmodul A

Das Grundmodul A ist der Einstieg in die Ausbildung der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte. Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Selbstverständnis der PSNV-E, grundlegenden Begriffen der Psychotraumatologie sowie den Themen Stress, Belastung und Verarbeitung auseinander. Im Mittelpunkt steht das Erlernen der Methode des Einzelgesprächs mit belasteten Einsatzkräften. Dabei werden fachliche Grundlagen mit praktischen Gesprächsübungen verbunden. Ziel ist es, Belastungsreaktionen besser zu verstehen, die eigene Rolle in der PSNV-E zu reflektieren und erste Handlungssicherheit im unterstützenden Einzelgespräch zu gewinnen.

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Grundmodul B

Grundmodul B

Im Grundmodul B steht das Kennenlernen des Regelkreises der PSNV und der dazugehörenden Maßnahmen im Mittelpunkt. Anhand konkreter Beispiele aus der Einsatzpraxis werden die verschiedenen Interventionsmöglichkeiten zeitlich eingeordnet und methodisch betrachtet. Die Teilnehmenden lernen unter anderem Psychische Erste Hilfe, Elemente der Betreuung in der Akutphase, On-Scene-Support, Demobilisation sowie Gruppeninterventionen als Defusing und Debriefing kennen. Ziel ist es, Maßnahmen der PSNV-E passend auszuwählen, im Team sicher umzusetzen und die Zusammenarbeit mit Führungskräften sowie der psychosozialen Regelversorgung besser einzuordnen.

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Aufbaumodul C

Aufbaumodul C

Das Aufbaumodul C erweitert die inhaltlichen und methodischen Kompetenzen im Bereich der PSNV-E um die Methode des Debriefings. Die Teilnehmenden bekommen Sicherheit in Auswahl und Durchführung einzelner Maßnahmen und vertiefen bereits bekannte Inhalte aus den Grundmodulen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Planung von Maßnahmenpaketen der PSNV-E. Diese werden praxisnah auf Sonderthemen des Einsatzwesens angewendet. Ziel ist es, PSNV-E-Maßnahmen sicherer einzuordnen, methodisch anzuwenden und für konkrete Einsatzlagen begründet zu planen.

18 UE



Aufbaumodul D

Aufbaumodul D

Das Aufbaumodul D erweitert die inhaltlichen und methodischen Kompetenzen im Bereich der PSNV-E. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Psychische Erste Hilfe an der Einsatzstelle, PSNV-E in Großschadenslagen sowie der Umgang mit Dissoziation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Themen Verantwortung, Schuld und Fehler. Die Teilnehmenden setzen sich mit Grundhaltungen für die Begleitung auseinander und üben Gesprächssituationen. Ziel ist es, vorhandene Kompetenzen zu vertiefen, Handlungssicherheit in besonderen Einsatzlagen zu stärken und Themen der Teilnehmenden praxisnah aufzugreifen.

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Methodik und Didaktik in der PSNV

Methodik und Didaktik in der PSNV

Dieses Zweitagesseminar richtet sich an PSNV-Teams und ausgebildete PSNV-E-Kräfte, die ihre methodischen, didaktischen und pädagogischen Kompetenzen erweitern möchten. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion eigener Einsatzerfahrungen, die Vertiefung zentraler PSNV-E-Inhalte sowie die Frage, wie Wissen, Haltung und Handlungskompetenz in Aus- und Fortbildungen wirksam vermittelt werden können.

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Primäre Prävention in der PSNV-E

Primäre Prävention in der PSNV-E

Der Thementag „Primäre Prävention in der PSNV-E“ richtet sich an PSNV-Teams, Führungskräfte und Ausbildungsverantwortliche, die primäre Prävention in ihrer Organisation konkret umsetzen möchten. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen einer standardisierten primärpräventiven Schulung. Die Teilnehmenden setzen sich mit den zentralen Inhalten auseinander und erhalten einen fachlich fundierten sowie in der Praxis bewährten Foliensatz, der als Grundlage und Fahrplan für eigene Schulungen genutzt werden kann. Ziel ist es, Primäre Prävention nicht nur als theoretischen Bestandteil der PSNV-E zu verstehen, sondern als konkretes Angebot in Ausbildung, Führung und Teamkultur zu verankern

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Refresher

Refresher

Der Refresher bietet sich für Teilnehmende an, die sich bereits in der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte ausbilden haben lassen. Neben der Wiederholung von Inhalten aus den Modulen A und B wird vor allem das Üben von Einzelgesprächen oder Gruppeninterventionen im Vordergrund stehen Inhalte Wiederholung Psychotraumatologie, Regelkreis der PSNV, Maßnahmen der PSNV-E, Einzelgespräch, Gruppenintervention, Themen und Fragen der Teilnehmenden

9 oder 18 UE



Psychische Erkrankungen und Phänomene

Psychische Erkrankungen und Phänomene

Dieser Thementag richtet sich an ausgebildete PSNV-Teams, Peers und psychosoziale Fachkräfte. Ziel ist es, psychische Phänomene und Erkrankungen im Einsatzkontext sicher zu erkennen, Betroffene angemessen zu begleiten und die eigenen Grenzen zu kennen. Im Mittelpunkt steht dabei die Haltung: Erkennen – nicht diagnostizieren. Der Thementag wird von Psychologinnen und Psychologen mit aktiver Einsatzerfahrung geleitet.

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Herausfordernde Gruppengespräche

Herausfordernde Gruppengespräche

Dieser Thementag richtet sich an PSNV-E-Teams mit Erfahrungen in Gruppeninterventionen. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit herausfordernden Situationen, wenn Gruppendynamiken komplex werden, einzelne Teilnehmende stark reagieren oder eine Maßnahme zu entgleiten droht. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken, das eigene Interventionsverhalten zu reflektieren und schwierige Gruppensituationen in einem geschützten Rahmen praxisnah zu trainieren.

9 UE



Erst Hilfe für die Seele

Erst Hilfe für die Seele

Dieser Thementag richtet sich an Einsatzkräfte aus dem BOS-Bereich. Einsatzkräfte sind oft die ersten Menschen vor Ort – lange bevor Krisenintervention oder Notfallseelsorge eintreffen. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie Betroffene in dieser ersten Zeit menschlich, sicher und angemessen begleitet werden können. Psychische Erste Hilfe hilft, Menschen an der Einsatzstelle zu stabilisieren, Orientierung zu geben und die Zeit bis zur Übergabe an spezialisierte PSNV-B-Kräfte gut zu überbrücken. Zugleich entlastet sie das Einsatzgeschehen, weil sich jemand um Betroffene kümmert und andere Einsatzkräfte ihren Auftrag wahrnehmen können.

9 UE



PSNV in Großschadenslagen

PSNV in Großschadenslagen

Dieser Thementag richtet sich an PSNV-Teams und ausgebildete PSNV-E-Kräfte, die psychosoziale Unterstützung in größeren Einsatzlagen planen, begleiten und umsetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie PSNV-E in Großschadenslagen strukturiert, lageangepasst und wirksam eingebunden werden kann. Ziel ist es, Maßnahmen nicht zufällig, sondern begründet, abgestimmt und orientiert am tatsächlichen Bedarf der Einsatzkräfte zu planen.

9 UE



PSNV in Zivilschutzlagen

PSNV in Zivilschutzlagen

Dieser Thementag richtet sich an Einsatz- und Führungskräfte aller BOS. Im Mittelpunkt stehen die besonderen psychosozialen Herausforderungen langanhaltender Krisen- und Zivilschutzlagen. Dazu gehören unter anderem Ausfälle kritischer Infrastrukturen, Cyberangriffe, hybride Bedrohungslagen sowie Belastungen durch eigene Betroffenheit, familiäre Sorgen oder die Zerstörung des persönlichen Lebensumfeldes. Ziel ist es, Einsatzkräfte auf veränderte Einsatzrealitäten vorzubereiten, Belastungsfaktoren einzuordnen und Handlungsstrategien für die eigene Organisation zu entwickeln.

9 UE



PSNV in CBRN-Lagen

PSNV in CBRN-Lagen

Der Thementag „PSNV-E in CBRN-Lagen“ richtet sich an Einsatz- und Führungskräfte aus CBRN-Einheiten sowie CBRN-Teileinheiten der Medical Task Forces. Im Mittelpunkt stehen einsatzspezifische Stressoren, typische Belastungsreaktionen und Möglichkeiten der psychosozialen Unterstützung vor, während und nach CBRN-Lagen. Ziel ist es, Belastungsfaktoren besser einzuordnen, Handlungsmöglichkeiten der PSNV-E kennenzulernen und die eigene Handlungssicherheit im Einsatz zu stärken.

9 UE



Stressbearbeitung und Resilienztraining

Stressbearbeitung und Resilienztraining

Der Thementag „Stressbearbeitung und Resilienztraining“ richtet sich an Einsatzkräfte aller BOS — auch ohne vorherige PSNV-Ausbildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Stress entsteht, wie Belastungen wahrgenommen werden und welche körperlichen, psychischen und sozialen Reaktionen daraus folgen können. Die Teilnehmenden setzen sich mit eigenen Stressmustern, persönlichen Ressourcen, akuten Bewältigungsstrategien und Möglichkeiten der Stresskompensation auseinander. Ziel ist es, die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken, Belastungsreaktionen besser einzuordnen und langfristig gesund im Einsatzdienst zu bleiben.

9 UE



Handlungsfähig unter Druck

Handlungsfähig unter Druck

Der Thementag „Handlungsfähig unter Druck“ verbindet Erkenntnisse aus moderner Sportpsychologie, Akzeptanz- und Commitment-Ansätzen sowie Einsatzpsychologie. Im Mittelpunkt steht der Aufbau psychologischer Flexibilität: die Fähigkeit, unter Belastung aufmerksam, werteorientiert und handlungsfähig zu bleiben. Ziel ist es, mentale Strategien kennenzulernen, typische Drucksituationen besser einzuordnen und eine persönliche mentale Einsatzroutine für den eigenen Alltag zu entwickeln.

9 UE



Humor im Einsatz

Humor im Einsatz

Dieser Thementag richtet sich an Einsatzkräfte, Führungskräfte, Peers und PSNV-E-Teams. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bedeutung Humor im Einsatzalltag hat und wie er als Ressource, Bewältigungsstrategie und Teil der Teamkultur verstanden werden kann. Gleichzeitig wird betrachtet, wann Humor Grenzen erreicht oder als mögliches Warnsignal für Überforderung, emotionale Distanz oder Vermeidungsverhalten verstanden werden sollte. Ziel ist es, Humor im Einsatzkontext fachlich einzuordnen, seine entlastende Funktion bewusst zu nutzen und sensibel für mögliche Belastungszeichen im Kollegenkreis zu bleiben.

9 UE



Vom Heldenbild zur Resilienz

Vom Heldenbild zur Resilienz

Dieser Thementag richtet sich an Einsatzkräfte, Führungskräfte, Peers und PSNV-E-Kräfte. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bilder von Stärke, Heldentum und Unverwundbarkeit Einsatzkräfte prägen – und wie daraus ein gesundes Verständnis von Resilienz entstehen kann. Ziel ist es, Belastungen nicht als Schwäche zu verstehen, sondern als Teil der Einsatzrealität und Ausgangspunkt für bewusste Selbstfürsorge, Prävention und Handlungssicherheit.

9 UE



Die resiliente Führungskraft

Die resiliente Führungskraft

Dieser Thementag richtet sich an Führungskräfte aus dem Einsatzwesen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Führungskräfte unter hoher Belastung selbst stabil und handlungsfähig bleiben und zugleich die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und Einsatzkräfte stärken können. Die Teilnehmenden reflektieren eigene Belastungen, persönliche Ressourcen und ihr Führungsverhalten. Ziel ist es, Selbstführung, Resilienz und gesundheitsorientierte Führung miteinander zu verbinden.

9 UE



Teamleitung in der PSNV

Teamleitung in der PSNV

Dieser Thementag richtet sich an Teamleitungen, stellvertretende Teamleitungen, Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie Führungskräfte in PSNV-B- und PSNV-E-Teams. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ehrenamtliche Einsatzkräfte in der PSNV gut geführt, motiviert und begleitet werden können. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Führungsrolle, setzen sich mit Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamorganisation und Personalentwicklung auseinander und erhalten Impulse für einen wertschätzenden und strukturierten Teamalltag.

9 UE



Team Resource Management im Einsatzwesen

Team Resource Management im Einsatzwesen

Dieses Tagesseminar richtet sich an Einsatzorganisationen, Führungskräfte und PSNV-E-Teams, die in komplexen Einsatzlagen sicherer zusammenarbeiten und Entscheidungen unter Zeitdruck strukturierter treffen möchten. Im Mittelpunkt stehen menschliche Faktoren, Kommunikation, Rollenverständnis, Teamdynamik und der Umgang mit Unsicherheit. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen im Team besser zu nutzen, Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen und die Handlungssicherheit im Einsatz zu stärken.

9 UE



PSNV-E in Notrufleitstellen

PSNV-E in Notrufleitstellen

Dieser Thementag richtet sich an Leitstellendisponentinnen und Leitstellendisponenten sowie an Führungskräfte aus diesem Bereich. Im Mittelpunkt stehen die besonderen psychischen Belastungen im Leitstellenalltag, der Umgang mit Stressreaktionen sowie Möglichkeiten der Resilienzförderung und kollegialen Unterstützung. Ziel ist es, Belastungssignale bei sich selbst und im Team frühzeitig zu erkennen, persönliche Ressourcen zu stärken und die Handlungssicherheit im Dienst zu fördern.

9 UE



PSNV-E im Wasserrettungsdienst

PSNV-E im Wasserrettungsdienst

Dieser Thementag richtet sich an Einsatz- und Führungskräfte aus Wasserwacht, DLRG, Feuerwehr, Feuerwehrtaucher- und Bergungstaucher-Einheiten des THW. Im Mittelpunkt stehen die besonderen psychischen und körperlichen Belastungen im Wasserrettungs- und Tauchdienst. Dazu gehören Einsätze unter schwierigen Bedingungen, Eigengefährdung, unklare Lagen, Bergungen sowie der Kontakt mit schwer verletzten oder verstorbenen Personen. Ziel ist es, für diese Belastungsfaktoren zu sensibilisieren, Stress- und Belastungsreaktionen besser einzuordnen und die Handlungssicherheit im Einsatz zu stärken.

9 UE



Selbstfürsorge für junge Einsatzkräfte

Selbstfürsorge für junge Einsatzkräfte

Dieser Thementag richtet sich an Jugendgruppen und junge Einsatzkräfte aus dem BOS-Bereich. Im Mittelpunkt steht die Frage, was es bedeutet, Teil einer Einsatzorganisation zu sein, Verantwortung zu übernehmen und dabei auf sich selbst und andere zu achten. Die Teilnehmenden setzen sich altersgerecht mit Stress, Belastung, Kameradschaft, Gruppendruck und eigenen Grenzen auseinander.

6 - 9 UE



Selbstfürsorge im Schulsanitätsdienst

Selbstfürsorge im Schulsanitätsdienst

Dieser Thementag richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Schulsanitätsdienst. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie junge Helferinnen und Helfer Verantwortung übernehmen können, ohne sich selbst zu überfordern. Die Teilnehmenden setzen sich altersgerecht mit Stress, Belastung, eigenen Grenzen und unterstützendem Verhalten auseinander. Ziel ist es, Sicherheit im Schulsanitätsdienst zu gewinnen, schwierige Situationen besser einzuordnen und gut für sich selbst und andere zu sorgen.

6 - 9 UE



PSNV für betriebliche Ersthelfende

PSNV für betriebliche Ersthelfende

Dieser Thementag richtet sich an Mitarbeitende in Unternehmen, die als betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer tätig sind. Im Mittelpunkt steht nicht die medizinische Erste Hilfe, sondern die psychosoziale Unterstützung der Ersthelfenden selbst nach belastenden Ereignissen im Betrieb. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, welche Reaktionen nach einem schwierigen Erste-Hilfe-Einsatz normal sein können, wie sie sich selbst stabilisieren und wann weitere Unterstützung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit eigenen Belastungsreaktionen zu gewinnen, persönliche Ressourcen zu stärken und betriebliche Unterstützungswege kennenzulernen.

9 UE